Seelsorgeeinheit St. Märgen - St. PeterDas Klosterdorf St. Märgenwww.klosterdoerfer.deDas Klosterdorf St. PeterErzdiözese Freiburg

Firmung„Als der Pfingsttag gekommen waren, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt.“ (Apg 2,1-4a)

 

Mit dem Empfang der Firmung ist die Eingliederung in die kirchliche Gemeinschaft abgeschlossen. Wer gefirmt ist, kann kirchliche Ämter – auch das Patenamt - übernehmen. In manchen Ländern ist die Firmung auch zwingende Voraussetzung für die kirchliche Eheschließung. In Deutschland ist dies zwar nicht der Fall, aber da ein Paar bei der Eheschließung verspricht, Verantwortung für Kirche und Welt zu übernehmen und etwaige Kinder im Glauben zu erziehen, ist es nicht nur aus diesem Grund sinnvoll, gefirmt zu sein.

In der Firmung bestätigt der einzelne Bewerber, dass sie oder er nun zum eigenen Glauben stehen und ihn leben will. Dies bedeutet, man ist bereit, im Glauben immer wieder auch einen Schritt zu gehen und Neues zu wagen. Es geht im Glauben um eine lebendige Beziehung zu diesem Gott, der in Jesus Christus Mensch geworden ist und der Kraft seines Geistes in der Gemeinschaft der Geistbegabten – der Kirche – und durch sie in der Welt wirkt.

Die Vorbereitung auf die Firmung erfolgt in der Regel für zwei Jahrgänge zusammen und wird dann alle zwei Jahre durch den Bischof oder einen Vertreter gespendet.

Im Bereich Aktuelles informieren wir dann über den jeweiligen Firmkurs.

Bistum Aktuell

Zum Seitenanfang