Zur neuen Corona-Verordnung für die Kirchen und Religionsgemeinschaften

Seit dem 25. Januar gelten neue Verordnungen für die Gottesdienste, die bei uns schon umgesetzt sind.
Hier das neue Schreiben der Landesregierung an die Religionsgemeinschaften.
Hier die Erklärung dazu von Erzbischof Stephan. 

In der Regelung des Landes heißt es: „Zusammenkünfte mit mehr als 10 Teilnehmenden sind spätestens zwei Werktage zuvor gegenüber den Ortspolizeibehörden anzuzeigen, sofern mit dieser keine generellen Absprachen getroffen wurden“. Diese generellen Absprachen wurden mit den beiden zuständigen Rathäuser getroffen, mit denen wir im übrigen immer im guten und einvernehmlichen Kontakt sind. Vor allem werden unsere Gottesdienste über unsere unterschiedlichen Medien wie Klosterschlüssel, Homepage und Gemeindeblätter immer schon frühzeitig bekannt gegeben.
Unsere Anmeldepraktiken und deren Dokumentation haben sich bewährt.
Ordnerdienste sind zu den größeren Wochenendgottesdiensten eingeteilt. (So praktizieren es übrigens nicht nur die katholischen Gemeinden unserer Erzdiözese.)
Während der Gottesdienste ist eine medizinische Maske (OP-Maske, FFP2-Maske oder vergleichbarer Standards) zu tragen.
Für Kinder ab 6 Jahren bis einschließlich 14 Jahren ist auch eine nicht-medizinische Alltagsmaske zulässig.
Wer einen liturgischen Dienst ausübt, kann dazu die Maske abnehmen.(ka) 

Neueste Verordnungen zu Gottesdiensten in Coronazeiten

Das Land hat am 16. Dezember Änderungen in der Verordnung über infektionsschützende Maß-nahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (CoronaVO) für die Kirchen, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften veröffentlich. Der Text findet sich hier.

Die Erzdiözese Freiburg hat am 18. Dezember ein Schreiben u.a. an die Leiter der
Seelsorgeeinheiten gerichtet aktualisierten Corona Regeln für Weihnachten. Der Text findet sich hier.
(ka) 

Abgesagt – Adventsimpuls, Bußfeier, evangelische Gottesdienste

Gestern verschickte die Erzdiözese „Aktualisierte Corona-Regeln im Erzbistum Freiburg“. Darin werden zwar weiterhin die regulären Gottesdienste erlaubt, solange (!) die 7-Tage-Inzidenz die 300 vor Ort nicht überschreitet. Aber alle anderen Aktionen seien zu vermeiden, die zu Menschenansammlungen und Kontakten in Kirchenräumen oder im Freien führen können. „Hierzu zählen beispielsweise Krippenführungen, Musik und Texte zur Weihnachtszeit, Abholung von Sternsingertüten etc.“, heißt es dort.

Im PGR hatten wir beschlossen, dass in solchen Ad-hoc-Situationen der PGR-Vorstand sich berät und entscheiden soll. Gestern Abend haben wir das getan und sind zur Entscheidung gekommen, dass wir außer den regulären Gottesdiensten, alle Aktionen vermeiden wollen, die zu größeren Kontakten führen können. Deshalb haben wir die Adventsimpulse am Sonntag um 17.00 Uhr in St. Märgen und die Bußfeier am Sonntag um 19.00 Uhr in St. Peter abgesagt. (Zur Sternsingeraktion wird noch eine eigene Meldung erarbeitet.)

Außerdem teilte Pfr. Friedrich Geyer von der Evangelische Versöhnungsgemeinde mit, dass der Ältestenkreis beschlossen hat, ab sofort bis einschl. 10. Januar keine Gottesdienste anzubieten, was auch für den Weihnachts- und Neujahrsgottesdienst in St. Märgen gilt.
(Pfr. Klemens Armbruster)

Die neuen Coronaverordnungen vom Land und der Erzdiözese

Erst in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch veröffentlichte das Land Baden-Württemberg seine neue Corona-Verordnung. Die Maßgaben der Erzdiözese gab es am Dienstag schon. Beide sind hier zugänglich unter Landesverordnung und Diözesanverordnung. (ka)

Des Weiteren wurden noch zwei Beiträge des Landes hinzugefügt: die Begründung des Landes zur neuen Landesverordnung und eine Übersicht der Verordnungen alles auf einen Blick.