Die Gottesdienste der Kar- und Ostertage können auch als Präsenzgottesdienste stattfinden

In einem Schreiben u.a. an die Leiter der Seelsorgeeinheiten bittet der Freiburger Erzbischof Stephan Burger die Gläubigen, ihre Eigenverantwortung wahrzunehmen und selbst zu entscheiden, welche der möglichen Feierformen ihnen zum gegenwärtigen Zeitpunkt am besten entsprechen.
„Sollte sich aufgrund der in den nächsten Tagen zu erwartenden neuen Corona-Verordnung und damit eventuell angeordneten Ausgangssperren weiterer Informationsbedarf ergeben, werden wir dies zeitnah auf der Homepage unserer Erzdiözese unter www.ebfr.de/corona veröffentlichen.“
Der vollständige Text seines Schreibens findet sich hier.

Außerdem weist der Erzbischof zudem auf die vielen neuen Angebote zur Gestaltung der Kar- und Ostertage in der Erzdiözese hin, die auf www.ebfr.de/ostern2021 eingestellt sind.

 

Neue Ordnungen für die Gestaltung der Gottesdienste von Palmsonntag bis Ostern

Das Erzbistum Freiburg hat einige „Liturgische Hinweise“ veröffentlicht, wie die besonderen Gottesdienste an Palmsonntag, in der Karwoche und über Ostern zu gestalten sind.
Hier geht es zu den „Liturgischen Hinweisen“.

Dass es sich nur um liturgische Hinweise handelt, liegt daran dass die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg nur religiöse Veranstaltungen ermöglicht, die tatsächlich Gottesdienste sind oder Trauerfeiern und andere liturgische Handlungen.
Präsenz-Gruppenstunden zur Vorbereitung auf Ostern und die Erstkommunion, Katechesen, Besinnungstage, Exerzitien oder ähnliches sind nicht möglich.
Hier die aktuelle Corona-Verordnung des Landes  Baden-Württemberg, die seit Montag, 08.03.2021, gelten. 

Zur neuen Corona-Verordnung für die Kirchen und Religionsgemeinschaften

Seit dem 25. Januar gelten neue Verordnungen für die Gottesdienste, die bei uns schon umgesetzt sind.
Hier das neue Schreiben der Landesregierung an die Religionsgemeinschaften.
Hier die Erklärung dazu von Erzbischof Stephan. 

In der Regelung des Landes heißt es: „Zusammenkünfte mit mehr als 10 Teilnehmenden sind spätestens zwei Werktage zuvor gegenüber den Ortspolizeibehörden anzuzeigen, sofern mit dieser keine generellen Absprachen getroffen wurden“. Diese generellen Absprachen wurden mit den beiden zuständigen Rathäuser getroffen, mit denen wir im übrigen immer im guten und einvernehmlichen Kontakt sind. Vor allem werden unsere Gottesdienste über unsere unterschiedlichen Medien wie Klosterschlüssel, Homepage und Gemeindeblätter immer schon frühzeitig bekannt gegeben.
Unsere Anmeldepraktiken und deren Dokumentation haben sich bewährt.
Ordnerdienste sind zu den größeren Wochenendgottesdiensten eingeteilt. (So praktizieren es übrigens nicht nur die katholischen Gemeinden unserer Erzdiözese.)
Während der Gottesdienste ist eine medizinische Maske (OP-Maske, FFP2-Maske oder vergleichbarer Standards) zu tragen.
Für Kinder ab 6 Jahren bis einschließlich 14 Jahren ist auch eine nicht-medizinische Alltagsmaske zulässig.
Wer einen liturgischen Dienst ausübt, kann dazu die Maske abnehmen.(ka)