Der Todesfall

„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben.“ (Joh 11,25)

Es ist immer ein Verlust, wenn ein Mensch von uns geht, egal wie lange sein Leben auch währte und ob die letzten Tage durch Krankheit oder Gebrechen beschwert gewesen sind. Der Platz wird zukünftig leer bleiben.
Gerade wenn ein uns naher Mensch geht, spüren wir, wie auch ein Teil von uns selbst mit geht.

Sollten Sie einen Sterbefall in ihrem Umfeld haben, dann dürfen Sie sich gerne in ihrem zuständigen Pfarrbüro melden, Personen aus St. Märgen oder St. Peter können sich direkt an Pfr. Armbruster (siehe Startseite) wenden. Er kommt, falls gewünscht und möglich, auch vorbei, um mit den Angehörigen für den Verstorbenen zu beten.
Informieren Sie einen Arzt, der den Tod amtlich bestätigt.
Alle weiteren Formalitäten und organisatorischen Angelegenheiten (Form der Bestattung, Terminabsprachen, Beurkundungen, etc.) übernimmt das Bestattungsinstitut, dem Sie den Auftrag erteilen.

Den Ablauf der Trauerfeier besprechen Sie mit der Person, die diese Trauerfeier leitet.
In beiden Gemeinden stehen die Kirchen oder Kapellen für christliche Begräbnisfeierlichkeiten der beiden großen Kirchen zur Verfügung.

Bitte haben Sie Verständnis, dass Menschen ohne Bekenntnis bzw. Religion oder anderer Religionen nur in Ausnahmefällen von einem katholischen Geistlichen bestattet werden können. Auch steht für eine Trauerfeier die Kirchen nicht selbstverständlichen zur Verfügung. Bitte nehmen Sie dazu Kontakt mit Pfr. Klemens Armbruster (siehe Startseite) auf.