Rückblick und Bilder zu Christi Himmelfahrt beim Hinterwillmen

Rechtzeitig zu Christi Himmelfahrt zeigte sich das Wetter dem Fest angepasst. Wenn die Sonne schien, war es warm. Wehte der Wind wurde es kälter. Nichts desto trotz fand sich eine große Schar von Beterinnen und Betern auf der Wiese oberhalb vom Hinterwillmenhof zum Gottesdienst der Seelsorgeeinheit an Christi Himmelfahrt ein. Die Blasmusikfreunde St. Peter gestalteten den
Gottesdienst in gewohnter Weise musikalisch mit. Die beiden Lektorinnen aus St. Märgen und St. Peter machten deutlich, dass dies die gemeinsame Feier der gesamten Seelsorgeeinheit war. Die Feuerwehr, die ihr Equipment zur Verfügung stellte, hatte alles passgenau vorbereitet. Gerald Blattmann und seine Ehefrau stellten ihre Mikrofonanlage zur Verfügung und garantierten eine gute Übertragung. Messner Harald Fehr und die Ministranten sorgten für die liturgische Ausstattung. Es war wieder ein gelungener Auftakt zum Vatertagshock der Freiwilligen Feuerwehr St. Peter. Allen Beteiligten ein herzliches Vergelt’s Gott. (Pfr. Klemens Armbruster)

Klicken Sie hier auf die Bilder von Harald Fehr und Franz Kürner.

Lobpreis am Abend

Am Montag, 05. Juni 2023, findet um 19:30 Uhr im Chorraum der Pfarrkirche St. Peter der nächste „Lobpreis am Abend“ statt.
Lobpreismusik, Texte, Gebete, Stille sind Elemente des Abends. Dauer ca: 45 Minuten.
Es lädt ein der Hauskreis von Alfred Schwär und Gerhard Kniebühler.

Die Pfingstnovene 2023 – von Christi Himmelfahrt bis Pfingsten eine kurze Gebetszeit

Wie jedes Jahr lädt Eva Maria Asal mit ihrer „Pfingstnovene“ zu einer täglichen kurzen Besinnungszeit ein.
„Die Pfingstnovene ist das neuntägige Gebet zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten, bei dem man den Heiligen Geist ausdrücklich um Beistand und Hilfe bittet. Die Pfingstnovene kann eine Hilfestellung sein, den Heiligen Geist bewusst in unser Leben zu holen und sich für diese Veränderung zu öffnen. Jesus hat uns zugesichert, dass er uns den Heiligen Geist zur Seite stellt. Darauf dürfen wir vertrauen.“

Eva Maria Asal arbeitet inzwischen u.a. als „Referentin für die Gebetsinitiative“ bei „Berufe der Kirche“ in Freiburg. Deswegen wird die Pfingstnovene dieses Jahr zum ersten Mal über „Berufe der Kirche“, bzw. „die Gebetsinitiative“ veröffentlicht. 
Wer diese gerne gedruckt hätte, kann diese bei Frau Ehret im Sekretariat „Berufe der Kirche“ bestellen. Der Stückpreis wird wie üblich dem Druckpreis angepasst und liegt in diesem Jahr bei ca. 60/65 Cent. Porto wird extra berechnet.
Hier geht es direkt zur PDF-Version.

„Tag der offenen Hof-Kapellen“ Sonntag, 7. Mai 2023

Im Marienmonat Mai bekommen viele Kapellen eine besondere Anziehungskraft. In St. Märgen gibt es seit Ende der 80ziger Jahre die Tradition der Hofmaiandachten. Die Corona-Pandemie gab einer neuen Ideen eine Chance. 
So gab es auf Anregung des Gemeindeteams St. Märgen letztes Jahr zum ersten Mal den „Tag der offenen Hof-Kapellen“. Was dort gut ankam, soll es auch dieses Jahr wiedergeben:

Am Sonntag, 7. Mai 2023, laden verschieden Höfe zwischen 10.00 und 17.00 Uhr ein, ihre Hofkapellen zu besuchen. 
In alphabetischer Reihenfolge sind dies die Kapellen folgender Höfe:

  • Birkweghof, Oberibental 11
  • Brosihäusle, In den Spirzen 10
  • Christenhermannshof, Auf den Spirzen 4
  • Fallerhof, In den Spirzen 12
  • Glasträgerhof
  • Kapfenkapelle oben auf der Höhe des Kapfenbergs
  • Nazihäusle, Dreieck 7
  • Pfändlerhansenhof, Schweighöfe 16
  • Rufenhof, Schweigbrunnen 10 
  • Tännlehof, Auf den Spirzen 2

Auf manchen Höfen weden unter der Woche Hofmaiandachten gehalten. Die Termine sind über „Gottesdienste“ – hier linke Spalte – zu finden.

Infos zur „AG Machtmissbrauch und Aktenanalyse“ am 18. April in Freiburg

„Fassungslosigkeit“ überschreibt der Chefredakteur des Konradsblattes,
Klaus Gaßner, sein Editorial im Konradsblatt dieser Woche zum Abschlussbericht
der „AG Machtmissbrauch und Aktenanalyse“ am 18. April 2023 in Freiburg.
„Nicht der 18. April“, so Gaßner, „markiert einen dunklen Tag in der Erzdiözese.
Das Datum markiert einen Tag, an dem dunkle Geschehnisse offenbar wurden.“
Die Gutachter der „AG Machtmissbrauch und Aktenanalyse“ machten vor allem
„ein Geflecht sichtbar“, wie einigen Verantwortlichen unserer Erzdiözese der Missbrauch zwar gemeldet und ihnen das Ausmaß persönlich klar wurde, wie sie aber diese Wahrheit missachet und verwischt haben.
Dass dies Konsequenzen hat, ist klar. 

Wir veröffentlichen hier auf unserer Homepage:

Pfr. Klemens Armbruster