Aktueller Pandemiestufenplan der Erzdiözese Freiburg

Heute, 17.11.2021, veröffentlichte das Erzbistum Freiburg einen aktuellen Pandemiestufenplan.
Auf ihm ist ersichtlich, was kirchlicherseits in den unterschiedlichen Warnstufen, vor allem jetzt in der Alarmstufe gilt.
Zum aktuellen Pandemiestufenplan geht es hier.

Einige Verweise wurden nicht ordentlich verlinkt.
Hier geht es weiter ..
„Regelungen der Corona-Verordnung auf einen Blick“ – hier der Link-Regelungen.
„Instruktion zur Feier der Liturgie in Zeiten der Corona-Krise (InstLitCoV)“ – hier der Link-Instruktion.
„Corona VO KJA/JSA“ – hier der Link-Gruppenstunden, Ministranten, Sternsinger.
„Das Hygienekonzept für Chöre und Ensembles“ –hier der Link-Chöre.
„Das Hygienekonzept für Gemeindehäuser“ – hier der Link-Gemeindehäuser.

Corona – zum ersten Mal gilt die Warnstufe

Seit heute, 3. November 2021, gilt erstmals in Baden-Württemberg die Warnstufe. Welche Beschränkungen mit dieser Warnstufe verbunden sind, dazu informiert das Landesgesundsheitsamt:

Das Landesgesundheitsamt hat gemäß der Corona-Verordnung aufgrund der anhaltend hohen Belegung von Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und Patienten die sogenannte Warnstufe ausgerufen. Am Dienstag, 2. November 2021, wurden auf den Intensivstationen im Land den zweiten Werktag in Folge mehr als 250 Covid-19-Patientinnen und -Patienten behandelt. Die damit zusammenhängenden Einschränkungen, vor allem für ungeimpfte oder nicht genesene Personen, treten am Mittwoch, den 3. November 2021, in Kraft.

Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 8,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.

In der Warnstufe müssen nicht-geimpfte und nicht-genesene Personen in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens (siehe die Übersicht anbei in der Anlage) einen PCR-Test vorlegen – insbesondere in Innenräumen. Das betrifft etwa Veranstaltungen, den Restaurant-, Messe- oder Kinobesuch, aber auch den Vereinssport in geschlossenen Räumen. Der PCR-Test darf nicht älter als 48 Stunden sein.

Mit der Warnstufe entfällt auch die Befreiung von der Maskenpflicht beim 2G-Optionsmodell für immunisierte Besucherinnen und Besucher sowie Beschäftigte. Ein Haushalt darf sich in der Warnstufe nur noch mit fünf weiteren Personen treffen – ausgenommen sind auch hier Geimpfte oder Genesene, Personen unter 18 Jahren sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) besteht. Paare, die in getrennten Wohnungen leben, gelten als ein Haushalt.

Neue Instruktionen zu den Gottesdiensten in Corona-Zeiten

Sowohl das Kultusministerium Baden Württemberg wie auch
Erzbischof Stephan Burger haben diese Woche ihre
„Neuregelungen für religiöse Veranstaltungen“ (Kultusministerium) bzw. ihre
„Neufassung der Instruktion zur Feier der Liturgie in Zeiten der Corona-Krise“ (Erzbischöfliches Ordinariat) veröffentlicht.
Im Wesentlichen ändert sich nichts.
Die Daten der Teilnehmenden bei Gottesdiensten müssen erfasst werden.
Der Abstand muss eingehalten und der Mund-Nase-Schutz aufbehalten werden.
Der Gemeindegesang ist erlaubt.
Wichtige Einzelheiten sind vor allem der „Instruktion zur Feier der Liturgie“ zu entnehmen. (ka)

Die Öffnungsstufe 2 ermöglicht Neues – andere Beschränkungen bleiben

Heute Freitagvormittag, 28.05.2021, hat das Landratsamt unseres Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald die Öffnungsstufe 2 ausgerufen. Das bedeutet, dass ab jetzt wieder Gemeindegesang möglich ist.
Dazu heißt es auf der Homepage der Erzdiözese Freiburg:
„Wird in einem Stadt- oder Landkreis die Öffnungsstufe 2ausgerufen, so ist der Gemeindegesang gestattet. Es gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln – die OP- oder FFP2-Maske darf dabei also nicht abgenommen werden.“
Bringen Sie am besten Ihr eigenes Gotteslob wieder mit. Ebenso werden in den Kirchen die Gesangbücher „Gotteslob“ wieder ausliegen. Bitte desinfizieren Sie beim Eingang Ihre Hände, um so ein die Übertragung des Virus auf die Gesangbücher zu vermeiden.

Des Weiteren heißt es dort:
„Die Möglichkeit zur Mitfeier am Gottesdienst ist unabhängig davon, ob die betreffende Person geimpft, genesen oder getestet ist.
Die allgemeinen Hygieneregeln (Abstandhalten, OP- oder FFP-2 Maske tragen) gelten auch für Personen, die geimpft, genesen oder getestet sind. Eine evtl. vorgegebene maximale Teilnehmerzahl kann nicht dadurch erhöht werden, dass weitere Personen hinzukommen, die bereits geimpft, genesen oder getestet sind.
Diese Regelung gilt auch für z.B. die maximale Anzahl an Personen, die den Gottesdienst musikalisch mitgestalten: Es bleibt bei 8 Personen.“

Weiterhin gilt die Pflicht, dass die Gottesdienstteilnehmenden sich registrieren lassen müssen. Dies ist über unsere Homepage unter Gottesdienste beim Stichwort „Anmeldung“ möglich. Hier gibt man seine Daten ein und ist registriert. Da es sich um eine reine Registrierung der Daten handelt, gibt es keine Rück-Bestätigung mehr. Die Registrierung bedeutet auch nicht, dass man einen reservierten Platz hat. Die Plätze werden weiterhin danach vergeben, wie die Einzelnen nach einer kommen. Dies kann in St. Märgen auch zur Situation führen, dass das Kontingent an Plätzen erschöpft ist und diejenigen, die kurz vor knapp kommen, keinen Platz mehr finden.
Auch kann man seine Daten erst beim Eintritt in die Kirche auf dem Datenblatt abgeben. Dieses Datenblatt ist hier heruntergeladen, zuhause ausgefüllt und dann zum Gottesdienst mitgebracht werden. (ka)

Bei Gottesdiensten: Anmeldung nein, Registrierung ja

In unserem Landkreis Breisgau Hochschwarzwald haben wir inzwischen eine sieben Tage Inzidenz von unter 50, siehe Erklärung des Landratsamtes.
Damit verbunden ist die Aufhebung der Pflicht, eine gottesdienstliche Veranstaltung spätestens zwei Tage vorher bei den Behörden anmelden und anzeigen zu müssen.
Trotzdem müssen sich die Gottesdienstteilnehmenden registrieren lassen.
Die offiziell angefragte Auskunft lautet: vorherige Anmeldung nein, Registrierung ja.

Deshalb lassen wir unsere Online-Anmeldung weiter freigeschaltet, so dass sich auf diesem Wege Gottesdienstteilnehmenden registrieren können.
Wer online seine Daten eigegeben hat, muss beim Eintritt in die Kirche kein Datenblatt mehr ausfüllen.
Alle anderen müssen beim Eintritt in die Kirche ihr Datenblatt ausfüllen.
Oder man lädt sich hier das Datenblatt herunter und bringt es ausgefüllt mit. (ka)

Nochmals Corona und die neuen Öffnungen

Im Gebiet unseres Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald gelten seit Samstag, 15. Mai 2021, die Maßnahmen der Öffnungsstufe 1. In der Zwischenzeit liegen wir seit einigen Tagen unter dem Inzidenzwert von 50 (siehe unten Erklärung des Landratsamtes). Aus der Übersicht (siehe unten), was wann wie geöffnet werden kann, ist ersichtlich, dass u.a. unsere Bücherei wieder normal geöffnet werden können
Für unsere Gottesdienste bedeutet dies, dass wir bis auf weiteres nicht mehr verpflichtet sind, mit Anmeldungen zu den Gottesdiensten zu arbeiten. Dies hat allerdings nicht nur Vorteile. Denn durch die zwei Tage zuvor erfolgte Anmeldung konnte die Verteilung der Plätze vorher geplant werden. Ohne vorherige Anmeldung kann es vor allem in St. Märgen zu Engpässen kommen. Deswegen bitten wir darum, nicht erst kurz vor knapp zum Gottesdienst zu kommen. 

Maskentragen und Abstandhalten, sowie die Einhaltung der Höchstgrenzen in den Kirchen und Büchereien bleiben trotzdem gültig.
Wenn wir in den nächsten vierzehn Tagen weiterhin unter der Inzidenzzahl von unter 100 bleiben, können wir ab dem Wochenende 29./30. Mai auch wieder singen.
Was wird das für eine Befreiung sein! (ka)

Hier geht es zur Übersicht der Corona-Regeln mit Stufenplan für Öffnungsschritte.
Hier geht es zur Übersicht, was wann wie geöffnet werden kann.
Hier geht es zur Erklärung des Landratsamtes zur 50ziger Inzidenz.
Hier geht es derzeit gültigen Corona-Verordnung.